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Wechselschichtdienst

 

Wechselschichtdienst macht krank. Das ist erwiesen und wir finden, dass für unsere Kolleginnen und Kollegen im Wechselschichtdienst bei Weitem noch nicht genug getan wird. Die Erhöhung der Zuschläge für den Dienst zu ungünstigen Zeiten können wir bestenfalls als Zwischenschritt in die richtige Richtung akzeptieren. Wer sich mit den Folgen des Wechelschichtdienstes auseinandersetzt und den Versuch unternimmt, arbeitsmedizinische Forderungen in einem Dienstplan mit 40 Stunden pro Woche zu berücksichtigen wird scheitern. Die wöchentliche Arbeitszeit für Beschäftigte im Wechselschichtdienst muss auf 35 Stunden reduziert werden. Da führt im Interesse der Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen kein Weg vorbei.

 

Nachtdienst.pdf
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Wechselschichtdienst bei der Ortspolizeibehörde

 

Unser Fünf-Schichten-Plan war viele Jahre unumstritten. Tatsache ist aber auch, dass sich kritische Stimmen häufen und es nicht wenige Kollegen gibt, die sich andere, aus ihrer Sicht bessere Schichtmodelle wünschen. Die daraus resultierende Diskussion liefert reichlich Spaltungspotenzial und ist grandios geeignet überwiegend emotional geführt zu werden.

 

Als Gewerkschaften haben DPolG und GdP die Diskussion nicht initiiert. Wir sind aber damit konfrontiert worden und haben – wie das in solchen Fällen üblich ist - eine Arbeitsgruppe gegründet. Dass es sich um eine gemeinsame Arbeitsgruppe von DPolG und GdP handelt, ist nicht üblich, dokumentiert aber, für wie wichtig wir dieses Thema halten.

 

Im Rahmen der Arbeitsgruppentätigkeit ist schnell klar geworden, dass es nicht reichen wird, alternative Dienstpläne zu entwerfen. Vielmehr ist es unerlässlich, dass Thema „Schichtdienst“ im Allgemeinen und „Wechselschichtdienst“ im Besonderen in Gänze anzupacken.

 

Die Arbeitsgruppe hat sich dabei zunächst auf den Wechselschichtdienst in den beiden „großen“ Revieren Lehe und Geestemünde fokussiert. Die Feststellungen, die in dem Zusammenhang getroffen worden sind, lassen sich aber vielfach auf alle Schichtmodelle übertragen.

 

Wir haben viel recherchiert und über den Tellerrand geblickt. In einer Broschüre der IG-Metall hieß es:

 

„Für die Probleme bestehender Schichtmodelle muss die Belegschaft zunächst sensibilisiert werden. Deshalb werden die Interessenvertretungen nach Wegen suchen müssen, wie die Probleme ans Tageslicht befördert werden.“

 

Wir haben einen neuen Weg beschritten und eine Zusammenfassung unserer Recherchen in einer Folge von zehn Info-Schreiben veröffentlicht. Die Info-Schreiben stellen wir hier zum Download bereit.

 

Im Anschluss daran werden wir uns im Wege einer Mitgliederbefragung ein repräsentatives Bild über Eure Interessen und Bedarfe und die Belastungssituation machen.

 

Im Anschluss daran werden wir darüber entscheiden, wie wir als Gewerkschaften weiter vorgehen und welche Positionen wir gemeinsam in Bezug auf die Gestaltung von Schichtdienstarbeit bei der Ortspolizeibehörde und im Bürger- und Ordnungsamt beziehen werden.

 

1, Allgemeines

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2. Die innere Uhr

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3. Körperliche Auswirkungen

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4. Soziale Auswirkungen

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5. Wechselschichtdienst bei der Polizei

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6. Bedeutung der Dienstgruppen

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7. Gestaltung von Dienstplänen 

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8. Rolle des Arbeitgebers

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9. Ein Zombie namens BOD

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10. Zusammenfassung 

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GdP-Kreisgruppe Bremerhaven